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Sonntag, 22. April 2018
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Startseite Presse 04.11.2013 MdL und Ortsvorsitzender Peter Seyffardt und Ortsvorsteher Schwiebode begrüßen die Unterstützung des Landes Hessen für die Umgehung Martinsthal
04.11.2013 MdL und Ortsvorsitzender Peter Seyffardt und Ortsvorsteher Schwiebode begrüßen die Unterstützung des Landes Hessen für die Umgehung Martinsthal Drucken
MARTINSTHAL: Der CDU-Landtagsabgeordnete Peter Seyffardt  und Vorsitzende des CDU-Ortsverbandes Martinsthal sowie der Ortsvorsteher Gregor Schwiebode begrüßen die Unterstützung des Landes Hessen bei der zukünftigen Festlegungen für den Bundesverkehrswegeplan. Die Bürgerinnen und Bürger in Martinsthal würden dadurch massiv entlastet  und die Anbindung des Taunus an das Rhein-Main-Gebiet verbessert.

Die hohe Belastung von Martinsthal durch den  Durchgangsverkehr auf der L 3039 und der B 260 ist nicht mehr hinnehmbar. Durch den geplanten Ausbau der Wambacher Umgehung wird ein noch höheres Verkehrsaufkommen prognostiziert. Die zunehmende Ausweisung von Baugebieten im Taunus verstärken die Verkehrssituation.

Das Bundesverkehrsministerium hatte den Bundesverkehrswegeplan (BVWP) 2015 kürzlich veröffentlicht und zum ersten Mal auch die Öffentlichkeit daran beteiligt. Der BVWP geht nun in die Bewertungsphase, in der die nächsten Projekte festgelegt werden. Jedes Land kann dazu dringende Maßnahmen besonders vormerken.

Peter Seyffardt und Ortsvorsteher Gregor Schwiebode haben bereits einen gemeinsamen Antrag zur Situation der L 3039 in der Stadtverordnetenfraktion eingereicht, darin die Belastung der Anwohner dargelegt und so versucht, mit einer Positionierung des Stadtparlaments eine Priorisierung der Ortsumgehung zu erreichen.

„Gemeinsam mit unseren Partnern auf Bundes- und Landesebene müssen wir nun die Priorisierung der Ortsumgehung für Martinsthal erreichen, indem wir dem Bund die dringende Notwendigkeit der Ortsumgehung verdeutlichen. Hier sind sowohl die Akteure in der Politik als auch Bürgerinitiativen gefragt,  gemeinsam an einem Strang zu ziehen. Der derzeitige Zustand ist für alle Beteiligten nicht länger hinnehmbar“, erklärt Seyffardt abschließend.